Nominale und reale Rendite richtig unterscheiden
Nominale Rendite beschreibt den Geldzuwachs, reale Rendite den Zuwachs gegenüber den Preisen.
Nominale Rendite beschreibt den Geldzuwachs, reale Rendite den Zuwachs gegenüber den Preisen.
Schwankendes Einkommen braucht einen Zahlungsplan, nicht nur einen Durchschnitt.
Eine Zweckrücklage bereitet erwartete Ausgaben vor, etwa Wartung, Versicherung oder Ersatzbeschaffung.
Guthabenbezogene Gebühren mindern das Kapital und die darauf möglichen späteren Erträge.
Eine längere Laufzeit bringt mehr Einzahlungen und mehr Zinsperioden.
Eigenkapital für den Kaufpreis ist nicht der gesamte Bargeldbedarf.
Ein Kaufkostenbudget hält fest, wer wann wofür zahlt.
Entscheidend ist die Trennung von Einzahlungen und Ertrag.
Ein Sparziel braucht Betrag, Termin und Priorität.
Eine Annuitätenrate enthält Tilgung und Zinsen.